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Projekt v. Bönninghausen


Heilpraktikerin Luise Kunkle M.A.



 

Projektbeschreibung

Zielsetzung, Methode, Zweck



1. Zielsetzung


Das Ziel des Projekts ist es, objektive und nachprüfbare Daten über die Homöopathie zur Verfügung zu stellen. Durch die angewandte Methode soll gewährleistet sein, dass die Daten objektiv sind, keine Schönungen vorgenommen wurden und kein publication-bias vorliegt.



2. Methode


Die in den Abschnitten 1 - 15  veröffentlichten Daten sind Stichproben, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden.


Es handelt sich dabei um Kopien aus den Krankenakten der Praxis von Clemens Maria von Bönninghausen und seinem Sohn Friedrich Paul, der nach dem Tode seines Vaters dessen Praxis weiterführte. Sie belegen damit einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren.


Ich habe die Auswahl im August 2005  am Institut für die Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart festgelegt und dementsprechend aus den im Institut aufbewahrten handschriftlichen  Original-Krankenjournalen der v. Bönninghausens die Fotokopien angefertigt .

Aus den 149 Krankenjournalen der professionellen Tätigkeit der v. Bönninghausens habe ich, angefangen bei Nr 1, jedes 10. augewählt - also 1, 11, 21 ... 141.  Aus diesen wiederum habe ich jeweils die ersten 10 Patientenakten kopiert. Das Zufallsprinzip ist also voll gewährleistet, publication-bias ausgeschlossen.


Ausgeschlossen ist auch eine Schönung der Resultate oder der Fallverläufe, wie sie in Publikationen vorkommen können. Die Kranken”journale” sind gebundene Hefte, deren Seiten nummeriert sind. Auf den Seiten selbst wären Änderungen leicht zu erkennen.


Durch das reichhaltig vorhandene Material ist auch Wiederholbarkeit jederzeit gewährleistet



3. Zweck


Auf der Basis dieser Daten können sich sowohl Homöopathen als auch Nicht-Homöopathen, seien sie nun skeptisch, offen oder überzeugt von der Homöopathie,  ein objektives Bild über die Ausübung der Homöopathie in der Praxis eines der berühmtesten und eines nicht so bekannten “klassischen” Homöopathen machen.  Auf der Grundlage dieser Daten kann auch weiter geforscht werden.                                                                                                                                                                   



(Ein weiteres Projekt aus der Praxis eines klinischen Homöopathen von Anfang bis Mitte des 20. Jh. ist geplant)

 

 

 

 

 

 

 

 



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